Mit Camper und Fahrrad am Doubs entlang
Etappe 1: Besançon – Das Tor zur Franche-Comté
Unsere Reise beginnt in der historischen Festungsstadt Besançon. Wir haben uns auf dem Camping de Besançon eingerichtet. Der Platz ist herrlich unkompliziert und punktet mit einem unschlagbaren Bonus: dem direkten Zugang zum angrenzenden Freibad. Perfekt, um die Sommerhitze erst einmal wegzubaden.
Radtour: Wir sind mit dem Zug von Besançon nach Baume-les-Dames gefahren. Das Tolle hier: Die Fahrräder können kostenlos im Zug mitgenommen werden. Von dort aus ging es auf zwei Rädern durch das spektakulär enge Tal des Doubs zurück Richtung Campingplatz.
Stadtbesuch: Den nächsten Tag ließen wir ruhig angehen. Vom Campingplatz aus ist man über die Tramstation Chalezeule in wenigen Minuten mitten im Zentrum. Die Zitadelle von Vauban thront über der Stadt und die Gassen der Altstadt bieten genug Schatten für ein Eis zwischendurch.
Etappe 2: Teamwork und Strandfeeling in Osselle
Heute stand der erste „Team-Wechsel“ an. Während ein Teil der Crew den Camper steuerte, genoss der andere die Freiheit auf dem Fahrradweg direkt am Fluss.
Treffpunkt Osselle: In Osselle gibt es einen wunderschönen Badestrand. Nach einer ausgiebigen Schwimmrunde im See fand
die Fahrzeugübergabe statt: Die Radfahrer/innen stiegen in den Camper um, und der Autofahrer inkl. Beifahrerin schwang sich in den Sattel für das letzte Stück nach Dole.Ankunft in Dole: Wir bezogen Quartier auf dem Camping du Pasquier. Der Platz hat einen eigenen Pool, aber das Beste ist die Lage: Man spaziert in wenigen Minuten über die Brücke direkt in die historische Altstadt von Dole.
Tag im Aquapark. Er ist vom Campingplatz aus super mit dem Fahrrad erreichbar und bietet die nötige Action für die Kinder nach den kulturellen Eindrücken der Stadt.
Etappe 3: Sanfte Wege zum „Juwel am Doubs“
Die Reise führte uns weiter flussabwärts, immer in unserem bewährten Zweierteam-System (einmal Camper, einmal Rad). Die Landschaft wird hier weiter und sanfter.
Camping Bijou du Doubs: Der Name verspricht nicht zu viel. Dieser Platz liegt fantastisch direkt am Ufer. Es herrscht eine wunderbare Ruhe, und man kann den Doubs direkt vor der Campertür geniessen.
Kultur-Ausflug: Mit den Fahrrädern machten wir einen Abstecher nach Pierre-de-Bresse. Das dortige Schloss ist absolut sehenswert – die Architektur und die weitläufigen Anlagen sind ein tolles Ziel für eine Tagestour.
Etappe 4: Wo der Doubs in die Saône mündet
Kultur-Ausflug: Mit den Fahrrädern machten wir einen Abstecher nach Pierre-de-Bresse. Das dortige Schloss ist absolut sehenswert – die Architektur und die weitläufigen Anlagen sind ein tolles Ziel für eine Tagestour.
Der letzte Abschnitt führte uns zur Mündung des Doubs. In Verdun-sur-le-Doubs fand der letzte Teamwechsel statt. Es ist ein besonderer Moment, dort zu stehen, wo sich die beiden Flüsse vereinen.
Chalon-sur-Saône: Unser Ziel war der Camping du Pont de Bourgogne. Man merkt hier, dass der Platz ein beliebter Stopp für Reisende zwischen Nord- und Südfrankreich ist, was für eine internationale und geschäftige Atmosphäre sorgt.
Abschluss in Dijon: Ein Highlight zum Schluss war der Ausflug mit dem Zug nach Dijon. Die Stadt der Senf-Produzenten beeindruckt mit ihren prächtigen Palästen und der lebendigen Markthalle. Für die Kinder gibt es tolle Stadttouren, welche mit Eulen in den Strassen markiert sind.
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