Von Achterbahnen bis Nordseewellen – durch Deutschland nach Dänemark

Drei Wochen, unzählige Kilometer und eine Route, die uns von den Alpenausläufern bis hoch an die dänische Nordseeküste führte. Hier ist der Rückblick auf unsere Sommerreise 2024.

Woche 1: Action, Burgen und Dom-Kultur

Unser Abenteuer startete mit einer ordentlichen Portion Adrenalin im Europapark. Der perfekte Wachmacher für die kommenden Wochen!

Am nächsten Tag  steuerten wir Heidelberg an. Ein Tipp für Wohnmobilisten: Der Neue Messplatz (Harbigweg 3) bietet tagsüber ideale Parkmöglichkeiten. Von dort ging es stressfrei mit der Bahn in die historische Altstadt. 

Danach Weiterfahrt zur Burg Eltz. Wir übernachteten auf dem Stellplatz unterhalb der Burg, was uns am Dienstagmorgen den ersten Slot für die Besichtigung sicherte. Die Burg ist wie aus einem Märchen gefallen!



Am Abend erreichten wir Köln. Unser Basislager für zwei Nächte war der idyllisch am Rheinufer gelegene Campingplatz Berger. Am Mittwoch tauschten wir das Wohnmobil gegen die Fahrräder und radelten in entspannten 25 Minuten am Fluss entlang direkt in die Kölner City.



Woche 2: Hansestädte und die Freiheit Dänemarks

Die Autofahrt nach Hamburg hatte es in sich, Stau und viele Kilometer. Doch es hat sich gelohnt. Die Hansestadt Hamburg mit all seinen Sehenswürdigkeiten hat uns super gefallen.

Am Montag, den 22. Juli, überquerten wir die Grenze nach Dänemark. Ziel: Hvide Sande. Camping DANCAMPS Nordsø direkt am Meer. Die nächsten Tage gehörten dem Wind, den Dünen und wunderbaren Ausflügen mit dem Fahrrad zum Leuchtturm Lyngvig oder zum Sandskulpturen Festival Sandskulptur.dk | Skab minder på Sandskulptur Festival.






Nun zog es uns weiter südlich auf die Insel Rømø. Auf dem Weg machten wir Halt in Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks – ein absolutes Muss mit seinen kopfsteingepflasterten Gassen. Auf Rømø angekommen, bezogen wir Quartier auf dem Lakolk Camping.

Woche 3: Insel-Panorama und Zwischenhalt am Edersee

Die Tage auf Rømø verbrachten wir sportlich auf den Pedalen. Die Panoramaroute ist fantastisch ausgeschildert und führt an den schönsten Aussichtspunkten der Insel vorbei. Auch das Drachensteigen und Strandsegeln gehört zum Zeitvertreib der Inselbewohner.



Nun hiess es Abschied nehmen von Dänemark. Der letzte grosse Stopp führte uns zum Edersee an den Campingplatz DKV Edersee, naturbelassen direkt am See mit wunderbarem Badeplatz. Zu Fuss kann man einfach die Ederseefähre nach Reebach nehmen. Der Baumkronenweg bot uns noch einmal eine ganz andere Perspektive auf die Natur, bevor wir die Heimreise antraten.



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