4 Tage Verona: Logenplatz über der Stadt
Campingplatz:
Dieser Campingplatz war ein absoluter Geheimtipp. Er lag innerhalb der alten Mauern der Skaligerburg, umgeben von einem botanischen Garten. Das Beste daran war: Wir waren mitten in der Stadt und doch in einer grünen Oase der Ruhe.
Tag 1: Ankunft & Das „Terrassen-Gefühl“
Nach der Ankunft bezogen wir unseren Stellplatz. Die terrassierte Anlage sorgte dafür, dass wir uns nie eingeengt fühlten.
Das Highlight: Wir begaben uns sofort auf die Panoramaterrasse des Campings. Von dort aus lag uns ganz Verona zu Füßen. Der Blick auf die Etsch-Schleife, die unzähligen Kirchtürme und die Arena bei Sonnenuntergang war einfach unbezahlbar.
Abendprogramm: Wir genossen ein Glas lokalen Valpolicella direkt auf der Terrasse des Campings. Man musste den Platz eigentlich gar nicht verlassen, um das beste Panorama der Stadt zu haben.
Tag 2: Abstieg in die Altstadt
Vom Campingplatz aus führte eine Treppe (oder die Standseilbahn direkt nebenan) in nur wenigen Minuten hinunter in das historische Zentrum.
Vormittag: Wir überquerten die römische Steinbrücke Ponte Pietra und spazierten zur Piazza delle Erbe, dem wohl schönsten Marktplatz Italiens.
Nachmittag: Wir besuchten die Arena di Verona. Auch wenn keine Opernfestspiele
stattfanden, war das Bauwerk von innen tief beeindruckend.
Rückzug: Der Aufstieg zum Campingplatz war zwar steil, aber die Vorfreude auf die kühle Brise oben auf der Burgmauer belohnte jeden Schritt.
Tag 3: Kultur, Shopping & Kulinarik
Verona bot uns weit mehr als nur den Balkon der Julia.
Vormittag: Wir besuchten das Castelvecchio, eine imposante Festung mit einer wunderschönen befestigten Brücke, die sich perfekt für Fotos eignete.
Abendessen: Wir suchten uns eine kleine Osteria in den Gassen abseits der Touristenströme. Dort probierten wir die lokale Spezialität Pastissada de caval und klassische Gnocchi.
Tag 4: Shopping im Adigeo
An unserem letzten Tag war es regnerisch und wir nutzen den Tag um ausgiebig im Shoppingcenter Adigeo | Adigeo Verona einzukaufen. Dieses ist mit dem Bus einfach zu erreichen.
Ein Rückblick auf die Planung: Da der Campingplatz Castel San Pietro sehr beliebt und die Anzahl der Stellplätze begrenzt war, hatten wir zum Glück vorab reserviert. Die Zufahrt war zwar recht steil und eng, aber mit dem Camper bei langsamer und vorausschauender Fahrt gut machbar.
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