Tessin und Gardasee im Herbst
Herbst-Sonne im Tessin: Goldene Momente in Tenero
Unsere Reise startete im schönen Tessin. Für fünf Tage schlugen wir unser Lager auf dem
Highlights im Tessin:
| Madonna del Sasso in Locarno |
BoBosco im Verzascatal: Ein absolutes Muss mit Kindern! Wir sind durch das Verzascatal gewandert und haben die riesigen Murmelbahnen (Boccia nel Bosco) genutzt. Die Holzkugeln kann man vor Ort kaufen – so wandern die Kids fast wie von selbst.
Auf den Spuren von Pardy (Locarno): In Locarno haben wir uns im Tourismusbüro die Schatzsuche-Box geholt. Gemeinsam mit dem Maskottchen Pardy ging es auf Schnitzeljagd durch die verwinkelten Gassen. Ein toller Mix aus Rätselspaß und Sightseeing.
Wadenbeißer & Belohnung: Die Velotour ins Maggiatal und weiter nach Ascona hatte es in sich – die Steigungen waren recht anstrengend für die Kinder, aber die Landschaft entschädigt für alles. Als Belohnung gab es an der Piazza in Ascona das wohl verdienteste Eis der Reise.
Pardy-Fieber in Ascona: Weil es in Locarno so toll war, haben wir auch in Ascona mit Pardy die Geheimnisse des Ortes gelüftet. Eine super Möglichkeit, die Architektur und Geschichte spielerisch zu entdecken.
Nach Luino an den Markt: Mit der Ticino Card fährt man ohne Aufpreis mit dem Zug (Umsteigen in Cadenazzo) nach Luino in Italien. Der Markt bietet alles was man so braucht (oder nicht...) und falls man genug hat, lohnt es sich am See entlang zu spazieren oder die kleinen Gassen der Altstadt zu entdecken.
Ab an den Gardasee: San Felice del Benaco
Nach der Bergkulisse zog es uns Richtung Süden. Unser Ziel: Der
| Salò |
Einen Nachmittag ließen wir das Auto und die Räder stehen und nutzten den bequemen Camping Shuttle nach Salò, um am Lungolago zu flanieren.
Velo-Touren rund um San Felice (ca. 3h):Valtenesi-Runde: Über Manerba zur Festung (Rocca di Manerba). Kurze, knackige Anstiege, aber ein gigantischer Ausblick über den See. (Ca. 25 km)
Hinterland-Tour: Fahrt Richtung Puegnago del Garda zu den kleinen Seen (Laghi di Sovenigo). Sehr idyllisch durch Olivenhaine und Weinreben. (Ca. 22 km)
Küsten-Crunch: Von San Felice nach Portese und weiter Richtung Salò (oberhalb der Stadt). Viele Panorama-Stopps garantiert. (Ca. 20 km)
Die andere Seeseite: Bardolino & Dolce Vita
Die Reise ging weiter Richtung Osten. Da wir nicht vorreserviert hatten, gestaltete sich die Suche schwierig, aber wir hatten Glück: Der
| Lazise |
Auf dem Weg dorthin machten wir zwei Zwischenstopps:
Sirmione: Ein Spaziergang zur Scaligerburg ist obligatorisch (auch wenn es voll war).
Desenzano: Perfekt für einen Espresso am alten Hafen.
Die Region um Bardolino ist flacher und ideal zum Fahrradfahren.
Richtung Norden: Eine Tour nach Torri del Benaco. Auf dem Rückweg müsst ihr unbedingt bei der Punta San Vigilio halten.
Richtung Süden: Ganz entspannt am See entlang über Cisano bis nach Lazise. Die mittelalterliche Stadtmauer von Lazise ist beeindruckend und der Weg ist fast komplett eben.
Nach erlebnisreichen Tagen und vielen Kilometern in den Beinen traten wir die Rückreise in die Schweiz an..
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